Im Dienst der gleichen nicht versiegenden Lust lehnen sich geschlossene Augen auf der Bank abseits schwindsüchtiger Wächter der Tagwelt, den Pestreitern der Voreingenommenheit, zurück in die sich ergiessenden Bilderfluten.
Siehst Du die hungrigen Hände der Zügelhalter? Zarthäutig in Wörterblasen und schwerelos greifen sie nach ein paar Pflaumen, gleiten auf Pferden rückwärts gesattelt aus den Obstbäumen im Hain eines alten Kindes.
Es rauscht duftend und unaufhaltsam wie Meereswellen durch tropischen Blätterhimmel im Park der samtschwarzen Muse. Deine durstigblinde erwartende Haut auf leicht geöffneten Lippen.
Sie diktiert seelenruhig weiter. Indes erste Botschaften Perlmuttblüten öffnen, herabgleitende Seile eines Heißluftballons, der ruckend und mit knarrendem Korb abheben will, mühelos doch mit Wimpernflattern und einem Einatmen nur verankert steht.
Im Schlaf ein Augenaufschlag, auf wülstige Matratzen gebettet und hingehaucht blasse Wolkenwirbel, hier und da im leuchtenden Wasserblau meines unterirdischen Himmels, wenn unsere Blicke aneinander sich reiben.
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